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Denkfragmente..

..so heißt das neue Buch von Herrn Heinz Klee und für ihn stand von Anfang an fest, dass er den Erlös des Verkaufs zwei unterschiedlichen sozialen Einrichtungen zukommen lassen möchte.

Herr Klee fühlt sich dem Hospiz sehr verbunden, da Schwester Paterna damals selbst seine Oma im Sterben begleitet hat. Diesen Geist von damals sieht er jetzt im stationären Hospiz weitergeführt.

So erhielt das Hospiz eine Spende von 1000 Euro und ist darüber sehr sehr dankbar…

(23.12.2021)

Spende aus der Schillerstraße

„Für ein Leben bis zuletzt“

möchte diese Spende einen kleinen Beitrag leisten. Die Anwohner der Schillerstraße Viernheim

Mit diesen Worten übergab Frau Gruneck als Vertreterin ihrer Nachbarn aus der Schillerstraße eine großzügige Spende von 500 Euro an das Hospiz. Das Geld wurde bei mehreren gemeinsamen Straßenfesten eingenommen und die Spende stellt für alle eine Herzensangelegenheit dar.

Liebe Schillerstraße, vielen Dank dafür !

(23.12.2021)

Weihnachtliche Klänge

Am 4. Advent durften wir den Gospelchor Exodus bei uns willkommen heißen. Die sechs Musikerinnen und Musiker verbreiteten im Hospiz mit ihren stimmungsvollen Liedern einen Hauch von Weihnachten.

Unsere Gäste und Angehörigen lauschten andächtig und spendeten am Ende kräftigen Applaus für die Darbietung.

Einen herzlichen Dank für diesen Auftritt am 4. Advent an den tollen Gospelchor Exodus

(22.12.2021)

Adventsdinner im Hospiz 

Chefkoch Thomas Balensiefer und Manfred Hertel verwöhnten die Gäste und deren Angehörige mit einem 3 Gänge Menü am 3. Advent im Hospiz. 

Bei Kürbissuppe, Hirschragout und einer Dessert-Komposition und begleitenden Weinen des Weingut Göhring verbrachten die Anwesenden schöne und teils auch sehr vergnügte Stunden im Hospiz.

Die Tische in den Zimmern waren festlich geschmückt und luden zum Verweilen ein.

Es war ein delikater und lebhafter Abend von dem auch am nächsten Tag noch über alle Maßen geschwärmt wurde.

Lieber Thomas, lieber Manfred, vielen Dank für dieses tolle Event im Hospiz. 

(12.12.2021)

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum 

Und es funkelt und glitzert im Wohnzimmer des Hospizes. Fleißige Helferlein schmückten am 2. Advent den Weihnachtsbaum im Hospiz

und ein Stück Weihnachten hat Einzug gehalten.

Auch der Vorplatz des Hauses erstrahlt im Weihnachtsfunkellicht an den, von der Firma Garten- und Landschaftsbau Seitz aus Mannheim-Strassenheim,

gespendeten Tannenbäumen.

Vielen Dank an Jochen Seitz und sein Team.

(05.12.2021)

Auf dem Weg zum Advent

Bleib einmal stehn und haste nicht und schau das kleine stille Licht.

Hab einmal Zeit für dich allein zum reinen Unbekümmert-Sein.

Lass deine Sinne einmal ruhn und hab den Mut zum Gar-nichts-Tun.

Lass diese wilde sich drehn und hab das Herz, sie nicht zu sehn. 

Sei wieder Mensch und wieder Kind und spür, wie Kinder glücklich sind. 

Dann bist – von aller Hast getrennt – du auf dem Weg hin zum Advent. 

 

Am 1. Advent erfüllten Weihnachtslieder, Gesang und Gedichte den Flur des Hospizes. Familie Höffer tauchte das Hospiz in adventliche Stimmung.

Gäste, Angehörige und Mitarbeitende ließen sich gerne auf die Reise in den Advent mitnehmen.

Vielen Dank für diesen adventlichen Moment !

(29.11.2021)

Spende Hospizfahrrad

Klingeling, so wurden wir beim Adventsbasar von Herrn Ascherl überrascht, der uns sehr verbunden ist und bei Bike im Bahnhof in Weinheim arbeitet.

Er überreichte uns ein Hospizfahrrad, das er in Handarbeit für uns zusammengestellt und angepasst hat. Wir sind unglaublich dankbar, dass das Hospiz Schwester Paterna nun in Viernheim mobil ist.

Danke, Herr Ascherl, für dieses tolle Geschenk!

(29.11.2021)

Spende der Firma Küchen mit Biss

Leider musste das geplante Glühweinfest im Herzen der Stadt, organisiert durch die ansässigen Geschäfte, coronabedingt abgesagt werden. Geplant hatten die Geschäftsleute, dem Hospiz Schwester Paterna den Erlös zu spenden.

Daher freut es uns umso mehr, das die Firma Küchen mit Biss uns trotz alledem mit einer großzügigen Spende unterstützen möchte.

Und so fand die Spendenübergabe bei eisigen Temperaturen vor dem Geschäft von Thomas Buttler statt.

Liebe Familie Buttler, wir bedanken uns von ganzem Herzen für diese großzügige Spende

 

(25.11.2021)

Adventsbasar 

Nach den beiden Tagen, an denen unser Adventsbasar statt fand, können wir sagen- es war großartig! 
Schon am 13.11. war der Basar gut besucht und wurde am Abend noch durch den wunderschönen Gottesdienst mit Pfarrer Givens in unserer Kapelle gekrönt.

Am 21.11. kamen nochmals viele Viernheimerinnen und Viernheimer, Gäste, Angehörige und Menschen, die sich dem Hospiz verbunden fühlen. Wir kamen mit tollen Menschen ins Gespräch und freuen uns sehr, wie gut das Hospiz Schwester Paterna in Viernheim eingebunden ist.

Ein ganz großes Dankeschön gilt aber besonders den vielen Helfern, die in vielen Stunden Handarbeit die wunderschönen Dinge für den Basar hergestellt haben. 

(23.11.2021)

„Dürfen wir Euch eine Spende vorbeibringen?“

So lautete die Frage von Familie Hertel aus Viernheim…Gefragt, getan…

Im Namen der Nachbarschaft überreichte Familie Hertel eine großzügige Spende über 500 Euro an das Hospiz Schwester Paterna.

„Wir haben in den letzten Jahren im Rahmen mehrerer privat organisierter Nachbarschaft-Straßenfeste in der Hansstraße diese stattliche Summe zusammengetragen und es stand schnell fest das wir dieses Geld spenden möchten,“ so Melanie Hertel.

Umso mehr freut sich das Hospiz über das Engagement der Viernheimer Gruppe und sagt DANKE, DANKE, DANKE !!!

(13.11.2021)

Hospiztag und Eröffnung der Ausstellung „Ich begleite dich!“
Am Donnerstag, den 14.Oktober, dem deutschen Hospiztag luden wir gemeinsam mit dem Viernheimer Hospizverein e.V. die Öffentlichkeit zu einer Abendveranstaltung ein, verbunden mit der Eröffnung der Ausstellung „Ich begleite dich!“.

Zum diesjährigen Motto des Hospiztages „Leben! Bis zum Schluss.“ stimmte die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Hospizes, Heike Höffer, mit einer kleinen Erzählung aus dem Alltag der Sterbebegleitung ein. Gemeinsam aushalten, da sein und da bleiben, Leiden mittragen und aushalten, darum geht es, wenn schwer kranke oder sterbende Menschen von der Familie und von erfahrenen
Pflegekräften begleitet werden müssen.
Im Anschluss nahm Reinhold Hoffmann, evangelischer Theologe und Hospizler, diese Gedanken in seinen Vortrag auf und sprach über Trost und was dies in der Sterbebegleitung bedeutet.

„Sterben ist eine besondere Zeit, eine Zeit, die man nicht üben oder wiederholen kann und es braucht Menschen, die das mit
aushalten.“ spricht Herr Hoffmann aus. „Es braucht Präsenz, Nähe und Zuwendung in der Pflege und Betreuung und einen kritischen Dialog zwischen allen Verantwortlichen, denn die Einsamkeit von Menschen, die im Sterben alleine gelassen werden, ist grausam.“  Intensive Worte, die zum Nachdenken anregten.

Nach diesem bewegenden Vortrag waren die Besucher, die alle nach Anmeldung und unter Einhaltung der 2G Regelung, an der Veranstaltung teilnehmen konnten, eingeladen sich die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Hauses anzusehen. Die Texte und Bilder auf großen Plakaten bringen eindrucksvoll Erlebnisse, Gefühle und Gedanken aus der Begleitung sterbender Menschen zum Ausdruck.

Bis zum 26.Oktober bleibt die Ausstellung der Öffentlichkeit zwischen 16-18 Uhr zugänglich.

(18.10.2021)

HospizWein

Wir sind sehr stolz darauf unseren HospizWein vorstellen zu dürfen.

Diesen hervorragenden Weißburgunder aus dem Weingut Jens Göhring in Flörsheim-Dalsheim können Sie ab sofort bei uns erwerben-

und das für einen guten Zweck!

Denn der Erlös kommt unserem Haus und unseren Gästen zugute.

Unser HospizWein kostet 7,90€ pro Flasche und kann Montag bis Freitag zwischen 8-16 Uhr direkt bei uns gekauft werden. Auch ist die Bestellung per Email möglich. Eine Lieferung in Viernheim bieten wir Ihnen zudem kostenfrei an.

Wir danken dem Weingut Göhring für diese tolle Idee und freuen uns über IHRE Unterstützung.

(21.07.2021)

Der Viernheimer Hospizverein e.V. und das Hospiz Schwester Paterna laden zur Feier des Deutschen Hospiztags am 14.10.21 ein

Abendveranstaltung zur großen Eröffnung und Premiere der Wanderausstellung „Ich begleite Dich!“

Am 14. Oktober findet alljährlich der Deutsche Hospiztag statt. Ursprünglich vom Hospiz- und Palliativverband initiiert, soll dieser Tag auf die besonderen Aufgaben von palliativen Einrichtungen und Hospizen sowie die Situation von schwerstkranken und sterbenden Menschen aufmerksam machen.

Auch im Hospiz im Zentrum von Viernheim wird dieser Aktionstag am Donnerstag ab 17.30 Uhr gefeiert. Das Hospiz Schwester Paterna und der Viernheimer Hospizverein e.V. laden gemeinsam zu einem besonderen Programm im geräumigen Foyer des Hauses ein.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Leben! Bis zum Schluss“, eine der wichtigsten Kernaussagen der Hospizarbeit. Ines Steyrleuthner, Leiterin des Viernheimer Hospiz, verbindet mit der Veranstaltung eine willkommene Chance: „Wir möchten den Besuchern näherbringen, wie wichtig es für die Menschen in unserem Haus ist, dass wir für sie da sind und sie bis zum Schluss begleiten.“ In diesem Hospiz, mit seiner besonderen Lage in der Viernheimer Innenstadt, arbeitet ein Team aus den verschiedensten professionellen Fachbereichen zusammen, um eine ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten. Es herrscht eine respektvolle und lebhafte Atmosphäre, in der auch herzliches Lachen gemeinsam mit den betreuten Menschen durchaus keine Seltenheit ist.

Aus der Arbeit mit den Menschen in verschiedenen deutschen Hospizen entstand auch die berührende Wanderausstellung „Ich begleite dich!“. Die Motive der Ausstellung thematisieren Situationen in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender sowie Erfahrungen und Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospiz- und Palliativarbeit. Von Menschen, die in ihrer letzten Lebensphase kompetent und liebevoll begleitet wurden, stammen die einfühlsamen, persönlichen Texte, die durch ausgesuchte Bildmotive ergänzt wurden. Die Fotoausstellung wird an diesem Abend zum ersten Mal öffentlich vorgestellt und wird danach in weiteren deutschen Städten zu sehen sein. Frau Dr. Jutta Behrendt, Vorsitzende des Viernheimer Hospizvereins, wird die Premiere der Ausstellung eröffnen.

Die Besucher können sich zudem auf einen Fachvortrag des Theologen Reinhold Hoffmann freuen, der zum Thema Hospizarbeit und hospizliche Begleitung sprechen wird.

Aufgrund der Coronabestimmungen sind für die Teilnahme an der Veranstaltung eine Anmeldung sowie ein Genesenen- oder Impfnachweis nötig. Anmeldungen sind telefonisch unter 06204-60760 oder per Mail an info@hospiz-schwester-paterna.de möglich.

Die Motive der „Ich begleite Dich!“-Ausstellung werden noch für einige Zeit auch nach der Veranstaltung im Hospiz zu sehen sein. Die Wanderausstellung bleibt vom 14.10-28.10.2021 in den Räumlichkeiten des Viernheimer Hospiz. In dieser Zeit ist die Ausstellung täglich von 16-18 Uhr für Besucher geöffnet.

(11.10.2021)

Junge Gymnasiastin zum Sozialpraktikum im Hospiz

Im Rahmen ihres zu absolvierenden Sozialpraktikums an der Albertus-Magnus-Schule Viernheim war Sophia an 4 Tagen im Oktober im Hospiz Schwester Paterna. Junge Menschen nicht nur ans Berufsleben während ihrer Schulzeit heranzuführen, sondern auch die sozialen Komponenten des Lebens zu erlernen, sind Ziel und Zweck eines Sozialpraktikums. Sophia erlebte den Hospizalltag mit. Sie unterstütze in der Küche bei der individuellen Zubereitung der Speisen, schälte Kartoffeln und lernte von unserer Hauswirtschafterin  Apfelkuchen backen.

Beim Spielen von „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ war die langjährige Erfahrung unseres Gastes ihrer Jugend überlegen und sie musste an zwei Tagen eine bittere Niederlage einstecken. „Mädel, ich mach das schon einige Jahre…“ lautete der Kommentar dazu und in der Küche wurde herzlich gelacht.

Mit einem verschmitzten Lächeln äußerte sich ein anderer Gast, das es schön sei, so junges Leben hier im Hospiz zu haben.

Liebe Sophia, danke für dein Engagement und deine Fröhlichkeit. Danke, dass hier bei uns warst.

(19.10.2021)

Kunst im Hospiz

Am letzten Freitag öffnete das Hospiz Schwester Paterna seine Türen für einen Nachmittag unter dem Motto „Kunst im Hospiz“. Das Hospiz wollte mit dieser Veranstaltung seinen Kooperationspartner, Förderern und Unterstützern Danke sagen. Die geladenen Gäste konnten mit allen Sinnen an diesem Nachmittag genießen.

Bilder und Skulpturen des Viernheimer Künstlers Kurt Adam Arnold waren ausgestellt. Stefan Ackermann stellte in einem charmanten Vortrag den Künstler und seine Werke vor.

Im Schatten der Bäume konnte man einer Lesung der Autorin Traudel Beickler lauschen und Handwerkskunst von einer Mitarbeiterin des Hospizes bewundern. Sanfte Klaviermusik begleitete gute Gespräche und kühler Wein aus dem rheinhessischen Weingut Göring wurde ausgeschenkt.

Bei bestem Wetter konnte man im Garten des Hospizes die Seele baumeln lassen. Es war ein herrlicher Nachmittag!

(03.09.2021)

Ein Engel an der Hospiztür…

Ein Engel klingelte an der Hospiztür und übergab mit den Worten „Danke für Eure tolle Arbeit“ einen Umschlag mit einer hohen Barspende.

Einfach so, ohne weitere Erklärungen….nur ein „Vergelt´s Gott!“

So kamen wir über die Taten unserer Schwester Paterna ins Gespräch, die sich mit einem „Vergelt´s Gott“ die schönsten Blumen aus den Viernheimer Vorgärten für ihre Sterbenden mitnahm.

Und der Engel von heute verabschiedete sich…

Vielen Dank von ganzem Herzen!

(06.08.2021)

 

Gunters letzte Rast

Am Abend des 16. Juli war es soweit. Gunter Lutzi kam zu uns nach Viernheim, um hier die letzte Herberge seiner langen Wanderung durch die hessischen Hospize zu finden.

Man merkte Gunter ein wenig seine Erschöpfung nach den drei anstrengenden Wochen an, in denen er über 800 Kilometer zurücklegte, um auf die Hospizarbeit aufmerksam zu machen.

Aber trotzdem konnte Gunter den Abend in Viernheim bei Klängen des Evangelischen Posaunenchor Viernheim sichtlich genießen.

Auch die hausgemachte Gulaschsuppe trug ihren Teil dazu bei, Gunter für seine letzte Etappe zu stärken.

Zusammen mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Hospizes und des Hospizvereins konnten wir einen wunderschönen Abend verbringen, an dem Gunter von seinen Erlebnissen und Eindrücken der Reise erzählte. 

Ein beeindruckender Mann, dem wir von ganzem Herzen für sein Engagement für die Hospizarbeit danken.

Wir sind dankbar, dass du in unserem Haus zu Gast warst, Gunter!

(17.07.2021)

 

Gunter Lutzi kommt

Gunter hat sich auf den Weg nach Viernheim gemacht. Er ist heute Früh im Rotary Hospiz in Erbach aufgebrochen, um sich auf den Weg zu uns nach Viernheim zu machen. Einen Teil der Strecke wird er mit dem Herzenswunsch-mobil (DRK) zurücklegen. 

Schaut man sich den Himmel in Viernheim an, stehen die Chancen gut für Gunter, heute mal trockenen Fußes in Viernheim anzukommen. Wir drücken die Daumen und wünschen Gunter eine tolle Wanderung.

Wir erwarten ihn  und freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Abend!

Der Posaunenchor von Viernheim, Herr Bürgermeister Matthias Baaß und die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hospizes freuen sich auf einen gemeinsamen Abend mit Gunter. 

 

(16.07.2021)

Teamevent

Nach der harten Zeit der Pandemie, in der unsere Kolleginnen und Kollegen wirklich alles gegeben haben, konnten wir im Juli endlich einen Ausflug machen, um den Hospizalltag hinter uns zu lassen und uns als Team zu erleben.

Beim Draisine fahren im wunderschönen Odenwald wurde viel gelacht, gescherzt und geschwitzt. Anschließend konnten beim Ausklang im Garten des Hospizes auch die diensthabenden Kolleginnen dazu stoßen, denen ein besonderer Dank gilt!

Erst heftige Regenfälle am späten Abend beendeten diesen wunderschönen Tag

(15.07.2021)

Ein privates Konzert

Mit einem privaten Konzert wurden die Gäste, Besucher und Mitarbeiter des Hospizes überrascht.

Am Sonntag packte die Tochter eines Gastes spontan ihre Musikinstrumente aus und alle Anwesenden durften im Wohnzimmer des Hospizes den schönen Klängen lauschen.

Musik verbindet und lässt ein Stückchen Alltag im Hospiz einziehen.

Wir danken von Herzen für dieses tolle Konzert.

 

(27. Juni 2021)

Der Eiswagen….

verwöhnte am Wochenende Gäste, Besucher und die Mitarbeiter des Hospizes Schwester Paterna mit leckerem italienischen Eis.

Als eine gelungene Abwechslung und kühle Erfrischung empfanden die Gäste  das Eis und waren ganz angetan davon, dass sich sogar eine vegane Variante im Sortiment befand.

Vielen Dank an das Eiscafe Riviera in Viernheim.

(26. Juni 2021)

Ein Klavier, ein Klavier…

bei uns im Hospiz ist die Musik eingezogen!

Familie Frank hat ihr Klavier auf die Reise geschickt und an den Hospizverein Viernheim gespendet. Da die Räumlichkeiten dort begrenzt sind, darf das Klavier von nun an das Wohnzimmer des Hospizes mit zauberhaften Klängen erfreuen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Familie Frank für diese großzügige Spende!

(23. Juni 2021)

Hospiz bewegt…

Gunter!

Gunter ist ehrenamtlicher Mitarbeiter im Hospiz Bergstraße.

1 Mann erläuft in 3 Wochen 23 Hospize in Hessen und legt dabei 801 Kilometer zurück.

Am 16. Juli wird Gunter seinen letzten Stop bei uns in Viernheim einlegen.

Wir freuen uns auf ihn und werden weiter von Gunters Reise berichten

(21.06.2021)

 

Wünschewagen

Am Freitag, den 28. Mai war es soweit- der Wünschewagen des ASB kam zu uns, um einem unserer Gäste einen Herzenswunsch zu erfüllen. Der Wünschewagen ermöglichte unseren Gast und seiner Familie einen Besuch im Heidelberger Zoo. Der Tag war für alle Beteiligten ein Geschenk und wird sicherlich in dankbarer Erinnerung bleiben.

Ein herzliches Dankeschön an das tolle Team des Wünschewagens für die wunderbare Organisation. Toll, dass es euch gibt!

(01.06.2021)

„Schwester-Paterna-Hospiz: Firma Erdt unterstützt Team mit 5.000 Euro-Spende“

Zeitungsartikel von Daniel Klier 

Viernheimer Tageblatt vom 14 Mai 2021

Viernheim (dk) – Für die Menschen auf ihrem allerletzten Lebensabschnitt da sein, Nähe zeigen, ihnen eine wohlfühlende Umgebung bieten und vielleicht noch einen Wunsch erfüllen: Das Team des Schwester-Paterna-Hospizes leistet eine wertvolle Arbeit – gerade auch in diesen Zeiten. Umso schöner ist es, wenn dieses Engagement in der Gesellschaft Anerkennung findet und so fiel der Erdt Consulting GmbH die Entscheidung leicht, die Einrichtung finanziell zu unterstützen. „Jährlich schütten wir Spenden an Organisationen, Vereine oder Schulen aus, denn uns ist es wichtig, lokale Akteure vor Ort zu fördern. Hier ist das Geld gut angelegt und kommt in die richtigen Hände“, so Torsten Kühlwein und Stefan Haas von der Firma Erdt. Eigentlich war die Spendenübergabe bereits vor einigen Monaten vorgesehen, doch aufgrund der Corona-Pandemie verschieb sich der Termin immer wieder nach hinten. Für die finanzielle Zuwendung sprach das gesamte Team einen besonderen Dank aus. Bei dem offiziellen Pressetermin am Dienstagvormittag, durfte die Leiterin des Hospizes, Janina Otte, auch noch ein Gemälde eines Künstlers entgegennehmen, das sicherlich einen passenden Platz finden wird. Ebenfalls waren die Pflegekräfte Andrea Hermers-Kinsinger und Macros Aepfelbach anwesend und zeigten sich über die Finanzspritze für die Einrichtung erfreut. „Einen direkten Verwendungszweck haben wir nicht, aber wie bekannt ist, übernehmen 95 Prozent der Kosten die Krankenkassen und die restlichen 5 Prozent müssen die Träger aufbringen. Unsere Gäste kommen aus einem großen Einzugsgebiet wie aus der Pfalz oder dem tiefsten Odenwald“, berichtete Otte. Den Mitarbeitenden ist es ein Anliegen, eine hohe Aufenthaltsqualität zu bieten. Eine Idee gibt es aber, denn es sollen für die Gartenanlage Liegen angeschafft werden, die auch von mobilitätseingeschränkten Gästen genutzt werden können. Sobald es die Lage wieder zulässt, sollen auch Veranstaltungen, Vorträge und weitere Aktionen stattfinden, damit das bald drei Jahre bestehende Hospiz Schwester Paterna in der Öffentlichkeit präsenter ist. Aktuell sind Besuche von Angehörigen unter Einhaltung der Schutz- und Hygienevorgaben möglich und falls dies erwünscht ist, besteht die Möglichkeit, als Angehöriger in einem eigenen Zimmer zu übernachten. Über Spenden oder die Übernahme von Patenschaften ist das stationäre Hospiz jederzeit dankbar. Alle Informationen dazu sowie einen virtuellen Einblick in die Einrichtung, gibt es auf der vor wenigen Wochen neu eingerichteten Homepage www.hospiz-schwester-paterna.de. Dort finden sich auch Bilder des Hauses, wie dem Aufenthaltsraum, den Zimmern, der Kapelle oder dem Außenbereich.

(18.05.2021)

Muttertag

Ein süßes Dankeschön gab es heute für unsere Gäste und Besucher, ob Mutter oder nicht. Diese wunderschönen Herzen entstanden durch das handwerkliche Geschick einer unserer Kolleginnen. Danke für dein Engagement!

(09.05.2021)

Körnerkissen

Anita Bauer aus dem St. Josefkrankenhaus in Viernheim spendete dem Hospiz diese wunderschönen selbst genähten Körnerkissen zur Wärmeanwendung für unsere Gäste.

Vielen unserer Gäste tut diese wohltuende Wärme bei unterschiedlichen Beschwerden gut.

Danke, Anita!

(Mai 2021)

Blumenspende

Jeden Montag bekommen unsere Gäste einen wunderschönen Blumengruß gespendet. Melanie und ihr Team von Trendfloristik in Viernheim sorgen dafür, dass unser Hospiz erblüht. Die Blumen schenken unserem Haus zusätzlich Farbe und Lebendigkeit, die Gäste, Besucher und Mitarbeiter gleichermaßen erfreuen.

Herzlichen Dank an Trendfloristik!

 

(06.05.2021)

Volksbanking hilft

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. So durften wir uns in einer virtuellen Spendenübergabe über eine großzügige Zuwendung der Volksbank Darmstadt-Südhessen freuen. Wir hatten großen Spaß bei dieser Aktion.

Ein dickes DANKE für diese Spende und ein Lob an Herrn Gerhardt und Herrn Tinat von der Volksbank Darmstadt-Südhessen für die tolle Organisation!

 

(22. April 2021)

Zeitungsartikel

„Viernheimer Tageblatt“ vom 10. März 2021

„Den Gästen gerade jetzt noch mehr Nähe geben“

Von Daniel Klier

Viernheim – Janina Otte und Ines Steyrleuthner zogen sich noch schnell eine Jacke an und machten es sich anschließend im Garten gemütlich. Durch die wärmenden Sonnenstrahlen begann der Wochenstart mit zusätzlicher Energie. Ein Gast schaute ebenfalls interessant von seinem Zimmer in den Außenbereich, denn im Moment sind wohl alle über ein wenig Abwechslung froh. „Eigentlich hätten wir uns stetig ein offenes Haus gewünscht, weil wir gerne unsere vielseitige Arbeit präsentieren und Aufklärung in Sachen palliative Versorgung betreiben würden“, berichteten die beiden neuen Leiterinnen des Hospizes Schwester Paterna. Seit 1. Januar 2021 haben die Krankenschwestern, mit abgeschlossener Ausbildung in Palliative Care und ergänzenden Studiengängen, die Stelle der bisherigen pflegerischen Leitung Heike Heidelberger übernommen. Bei einem Pressegespräch informierte das stationäre Hospiz über diese personelle Veränderung, zog eine Bilanz der letzten zwei Jahre und blickte auch mit ein paar Ideen in die Zukunft. Trotz allen Herausforderungen rund um Corona, gibt es manch besondere Momente, in denen miteinander gelacht werden kann.

Im Januar 2019 eröffnete das Schwester-Paterna-Hospiz und seit dieser Zeit verbrachten dort bereits 219 Menschen ihren letzten Lebensabschnitt. „Aufgenommen werden schwerstkranke und sterbende Menschen, die an einer lebensverkürzenden Krankheit leiden und deren Lebenserwartung nur noch wenige Monate, Wochen oder Tage beträgt“, schilderte Ines Steyrleuthner. Das Team des Hospizes steht den Gästen, wie erkrankte Menschen in vielen deutschen Hospizen genannt werden, 24 Stunden zur Seite. Im Fokus des Hospizalltages befindet sich hierbei das Wohl der Menschen und die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter richten ihr Tun nach den Wünschen der Gäste aus. Zu den Aufgaben gehören ebenfalls die Betreuung und Unterstützung der Angehörigen. „Bei uns prägt die Corona-Pandemie leider nach wie vor die Arbeit und die Türen des Hauses bleiben der Öffentlichkeit zurzeit verschlossen“, bedauerte die Palliative Care-Krankenschwester. Geforderte Schutz- und Hygienekonzepte gilt es, einzuhalten und stets den aktuellen Vorgaben anzupassen. Für Besucher und Mitarbeiter werden Schnelltest durchgeführt. „Die Gesichter der Pflegenden bleiben hinter FFP2-Masken teils verborgen und doch kann ein Blick in warmherzige Augen und eine liebevolle Berührung für einen sterbenden Menschen Halt und Schutz bedeuten“, hob Janina Otte hervor. Gerade in diesen Zeiten sei es wichtig, noch stärker den Gästen Zuwendung zu schenken.

Ein Team von rund 20 Mitarbeitern

Hospize sind nicht in sich geschlossene Einrichtungen, auch wenn das in der derzeitigen Zeit so zur Geltung kommen mag, vielmehr ist es allen Mitwirkenden ein Anliegen, das Leben in die Einrichtung hineinzuholen. „Wenn wir könnten, würden wir es gerne, aber da brauchen wir noch alle etwas Geduld“, erklärte das Leitungsteam. Zum Beispiel sei angedacht, Fachvorträge zu organisieren und weitere Veranstaltungen anzubieten. Aktuell erfolge die Überarbeitung der Homepage, um künftig alle Interessierten besser auf dem Laufenden halten zu können. „Vorherige Rundgänge für Betroffene oder Angehörige sind wegen Corona nicht gestattet und da hilft es, das Hospiz mit aussagekräftigen Fotos nach außen zu präsentieren“, so Steyrleuthner. All dies müsse in der heutigen digitalen Zeit berücksichtigt werden. Zum Teil sind alle zehn Hospizzimmer belegt und manchmal sei es schwierig, allen Anfragen gerecht zu werden. Mit anderen Einrichtungen in der Umgebung werde sich regelmäßig ausgetauscht. Im Laufe der beiden Jahre veränderte sich immer wieder das Team – manche gingen, andere kamen. Zu diesem Team zählen 20 Mitarbeitende aus Fachpflegekräften, Palliativmedizinern, Seelsorgern, Therapeuten und ehrenamtliche Mitarbeiter. All diese unterstützen dabei, das eigene Leben selbstbestimmt zu Ende zu leben. Jeder Gast hat dabei unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche – jeder Mensch ist eben einzigartig.

Durch das Virus kam nahezu die komplette ehrenamtliche Tätigkeit im Hospiz Schwester Paterna zum Erliegen. „Das ist sehr schade, zumal viele Menschen aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe angehören. Aber wir sind auch gezwungen, Kontakte nach außen hin zu beschränken“, sagten Steyrleuthner und Otte. Gewährleistet sei aber, dass die Angehörigen die Gäste besuchen können. Als Palliative Care-Krankenschwestern, mit ergänzenden Studiengängen der Pflegewissenschaft und des Pflegemanagements und Erfahrung in der stationären Hospizarbeit, freuen sich die neuen Leiterinnen des Hospizes Schwester Paterna auf ihre Aufgabe: „Besonders in der jetzigen Zeit wollen wir den Gästen noch mehr Nähe geben. Auch sie bekommen natürlich die Ängste durch das Fernsehen mit und bei einer Partie ´Mensch ärgere Dich nicht´ lässt sich dies etwas vergessen und wir lachen miteinander“. Über die närrische Zeit wurde sich Büttenreden angesehen und am Rosenmontag verkleideten sich die Mitarbeiter und das stationäre Hospiz erhielt Berliner gespendet.

Gemütliche Treffen fehlen

Großartige Planungen für die nächste Zeit können nur mit Unsicherheiten vorgenommen werden, „aber eine Vision wäre ein tolles Sommerfest und die Einkehr von Normalität“, träumten die beiden Leiterinnen. Zwar seien die Masken nicht das Problem, vielmehr fehle einfach der Kontakt. Nicht möglich sei momentan etwa auch der Kontakt der Angehörigen untereinander. Früher konnte durch nette Gespräche eine Stärkung geschehen und in der großen Runde sei vieles einfacher auszuhalten. „Das vermissen wir doch sehr!“, betonten Janina Otte und Ines Steyrleuthner. Darüber hinaus sei vorgesehen, die Vernetzung zu verbessern, ohne dass es hierzu bereits konkrete Planungen gebe. „Vielleicht schaffen wir die Gründung eines gemeinsamen Palliativzirkels, denn wir haben in Viernheim verschiedene Institutionen, die für die Versorgung von Menschen hoch professionell arbeiten“, lautete ein besonderer Wunsch. Regelmäßige Austausche könnten darüber stattfinden.

Stationäre Hospize sind auf regelmäßige Spenden angewiesen. Zwar übernehmen die Krankenkassen 95 Prozent der laufenden Betriebskosten, doch die restlichen fünf Prozent müssen von den Trägern der Häuser selbst aufgebracht werden. In Viernheim -die Trägerschaft gehört der Stiftung St. Josef-Krankenhaus Viernheim- besteht die Möglichkeit, zum einen zu spenden, zum anderen aber auch eine Patenschaft abzuschließen oder in einer sonstigen Form ehrenamtliches Engagement zu erbringen. Bei Fragen zur Aufnahme und rund um Hospizarbeiten steht das Leitungsteam (Tel. 6076-21, E-Mail: info@hospiz-schwester-paterna.de) gerne zur Verfügung. Hospize nannte man im Mittelalter Herbergen, die Pilgern auf ihrer gefahrvollen, oft unsicheren Reise Unterkunft, Rast, Pflege und Sicherheit bogen. Heute bietet das Hospiz Schwester Paterna in Viernheim ein „Zuhause auf Zeit“ für schwerkranke, sterbende Menschen sowie deren Angehörigen. Die Würde des Gastes steht an erster Stelle und seine Wünsche im Vordergrund.

Schön bunt

Jede Woche bekommen wir eine so schöne bunte Obst- und Gemüselieferung von Bengisu´s Früchtehaus in Viernheim.

Viele unserer Gäste erfreuen sich an dem Geschmack von frischem Gemüse, saftigen Birnen oder süßen Trauben.

Aber auch für das Auge ist es ein Vergnügen!

Frühling

Pünktlich zum Frühlingsanfang ist auch der Frühling im Hospiz angekommen. Diesen lieben Blumengruß gab es vom Caritas Sozialstation in Viernheim mit guten Wünschen für das neue Leitungsteam. Wir bedanken uns ganz herzlich!

Fasching

Ahoi und Helau! Eine närrische Überraschung bekamen die Gäste und Mitarbeiter des Hospizes am Rosenmontag vom Café am Eck in Viernheim. Die Inhaberin Katarina Ringhof spendete dem Hospiz leckere Berliner, um etwas Fastnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Herzlichen Dank dafür!

Impfung

Auch wir waren dabei! Diese Woche kam das mobile Impfteam ins Hospiz Schwester Paterna um die erste Covid19-Schutzimpfung durchzuführen. Danke an die tolle Organisation durch das Impfteam!

Leitungswechsel

Seit 01.01.2021 haben Ines Steyrleuthner und Janina Otte die Hospizleitung des Hospiz Schwester Paterna übernommen.

Beide haben den Beruf der Krankenschwester bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerin gelernt und die Weiterbildung Palliative Care absolviert.

Ines arbeitete lange Jahre auf einer Intensivstation, bis ihr Weg über das Studium an der Ev. Hochschule Darmstadt (B.A. Pflegewissenschaft und Gesundheitsförderung) sie in die Hospizarbeit führte. Als Stellvertretende Leitung in einem Hospiz in Rheinland-Pfalz konnte sie für sich erkennen, dass die Hospizarbeit ihr Zuhause ist.

Janina arbeitete in einem Krankenhaus in der Inneren Medizin, bevor sie sich entschloss ein Studium zu absolvieren (M. A. Gesundheits- und Pflegemanagement). Im Anschluss daran führten verschiedene Stellen im Pflegemanagement sie schließlich ins Hospiz Schwester Paterna, wo sie sich angekommen fühlt und nun weiß, dass die Hospizarbeit sie glücklich macht.

Kontakt:
Hospiz Schwester Paterna
Seegartenstraße 1-3
68519 Viernheim

Telefon
06204 6076- 0 Pflege
06204 6076- 21 Hospizleitung

Telefax
06204 6076- 10

info@hospiz-schwester-paterna.de